Sicher feiern wir gemeinsam

Aktion „Sicheres Volksfest“

Sicher feiern wir gemeinsam –  Unter diesem Motto starten wir in die Volksfest Saison.

Beim Grafinger Volksfest sind wir am Präventions-Container mit einem Stand vertreten. Gerne könnt ihr euch über unsere Angebote informieren. Wir haben für euch Give-aways wie Herzchen-Tattoos und weitere Überraschungen vorbereitet.

 

 

 

 

Außerdem unterstützen wir vor Ort Frauen* und Mädchen*, wenn sie sich

  • bedrängt fühlen
  • ihr Date/Bekanntschaft ihre Grenzen überschreitet
  • sie sich nicht sicher oder bedroht fühlen
  • sie sexuell belästigt werden
  • sie in einer anderen Form Gewalt erfahren haben (Beleidigungen, Beschimpfungen…)

Interventionsstelle

Ein wichtiger Teil unserer Arbeit ist die Interventionsstelle.

Dazu arbeiten wir eng mit der PI Ebersberg und PI Poing zusammen.

Wir werden aktiv, wenn die Betroffene nach einem Polizeieinsatz ihr Einverständnis zur Kontaktaufnahme gibt. Wir unterstützen dann in Fragen zum Gewaltschutz, bei Gerichtsterminen und leisten wichtige Stabilisierung und Ressourcenarbeit nach der Anzeigenerstattung und während des Verfahrens.

Dazu erschien im Merkur vor kurzem ein Bericht über die Schwerpunktsachbearbeiterinnen „Häusliche Gewalt“ der PI Poing.
Wer schlägt, der geht: Polizei Poing konsequent gegen häusliche Gewalt (merkur.de)

Herzlichen Dank

Dank Eurer Hilfe dürfen wir uns über ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro für unsere Präventionsprojekte freuen.

 

Für den zusätzlichen Selbstbehauptungskurs für Jungen
am 24. und 25. Juli sind noch wenige Plätze frei.
Schnell anmelden unter:
h.dott@frauennotruf-ebe.de
oder telefonisch unter 08092 88110

 

Startsocial Wettbewerb

Zwar haben wir keinen Geldpreis beim Bundeswettbewerb Startsocial 2020/21 (Schirmherrschaft: Angela Merkel) gewonnen, aber unseren eigentlichen Gewinn, ein Stipendium, um über Monate mit Coaches an verbesserungswürdigen Einzelthemen in unserem Verein zu arbeiten, haben wir dagegen längst „entgegengenommen“.

Dabei gab es durchwegs positives Feedback der Juroren zur Beurteilung unserer fachlichen Arbeit:

Das Projekt Frauennotruf hat so gut wie keine Schwächen. Der Verein leistet einen wesentlichen Beitrag für von Gewalt betroffene Frauen und unsere Gesellschaft […]  Seit der Vereinsgründung wurde ausgezeichnete Arbeit geleistet und auch die Entwicklung der letzten Monate zeigt das außergewöhnliche Engagement des gut ausgebildeten und erfahrenen Teams. Dank und Hochachtung gebührt auch den jeweiligen Vereinsvorständinnen.

Die Arbeit des Vereins ist vor allem in der Corona-Pandemie sehr wichtig. Während der Projektphase wurde sehr strukturiert und fokussiert an den selbst benannten Kernthemen Öffentlichkeitsarbeit gearbeitet.

Öffentlichkeitswirksame Kampagnen wie z.B. der #Ebersberg gegen Gewalt, überzeugten durch die Einbindung vieler unterschiedlicher Menschen aus allen Gesellschaftsbereichen. Die breiter aufgestellte Öffentlichkeitsarbeit mit den neu gewonnenen Kooperationen (z.B. Watch out – Kampagne gegen Sexismus), sowie die Neugestaltung der Webpräsenz spiegeln die Professionalität des Vereins wider. 

Von der erfolgreichen Umsetzung der in der Beratungsphase bearbeiteten Themen zeugen auch die Gewinnung weiterer Vereinsmitglieder, weiterer (jüngerer) ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen, sowie klare und übersichtliche Strukturen bzgl. der Aufgabenverteilung im Verein, der Umzug in geeignetere Büroräume und die Schaffung eines Praktikumsplatzes für eine Studierende des Studiengangs „Soziale Arbeit“.

( Zusammenfassung von Angela Rupp)

Katze Kim kommt in den Kindergarten

Die Katze Kim ist ein Plüschtier und kommt nach den Pfingstferien in den Ebersberger Kindergarten St. Benedikt. Das Kuscheltier ist Teil der Starken-Kinder-Kiste und soll kindergerecht das Tabuthema Sexualisierte Gewalt an Kindern behandeln. Der Frauennotruf Ebersberg bringt als Kooperationspartner dieses Präventionsprojekt mit auf den Weg. Entwickelt wurde es von der Deutschen Kinderschutzstiftung Hänsel und Gretel und vom Petze-Institut. 
Zum Artikel in der Süddeutschen Zeitung.

»Watch Out!«
Zusammen gegen Sexismus

Am Ebersberger Aussichtsturm



So heißt unser neues Projekt, das wir gemeinsam mit dem Kreisjugendring Ebersberg (KJR EBE), der Aktion Jugendzentrum Ebersberg e.V. und engagierten Unterstützerinnen des AsF Kreisverband Ebersberg ins Leben gerufen haben. Das Projekt soll Bewusstseins- und Aufklärungsarbeit zum Thema Sexismus leisten.
Zum Auftakt wurde heute (25. April 2021) ein 3 x 12 Meter langes Banner vom Ebersberger Aussichtsturm gehisst, das auf das Thema und unsere Kampagne aufmerksam macht. Mehr Infos dazu gibt es auf der Website des KJR. Lesen Sie dazu bitte auch den Bericht vom 26.04.2021 in der Süddeutschen Zeitung.

 

 

Macht mit!

Es unterstützt uns
ein breites Bündnis an Kooperationspartner*innen aus dem Landkreis, das ein starkes Zeichen gegen Sexismus setzen will!

 

Ebersberger Modellprojekt wird verlängert

Wie die Ebersberger Landtagsabgeordnete Doris Rauscher (MdL) aus dem Bayerischen Landtag berichtete, geht das Modellprojekt »Second Stage« in die Verlängerung bis zum 31. Dezember 2021. Über diese Nachricht freuen wir uns im Verein »Frauen helfen Frauen im Landkreis Ebersberg e.V.« sehr. Gleichzeitig hoffen wir, dass das in Ebersberg sehr erfolgreiche Projekt in die dauerhafte Förderung durch den Freistaat Bayern und den Landkreis Ebersberg übernommen wird.

Für Frauen Gutes bewirken

In einer Stellungnahme in der Süddeutschen Zeitung vom 7. Januar 2021 äußert sich Frau Angela Rupp, Leiterin der »Beratungsstelle Frauennotruf Ebersberg« zum Verlauf des »Pilotprojekts für Frauen«, das im Juni auslaufen soll.
Den Artikel in voller Länge können Sie hier nachlesen.

Wohnraumbezogenes Übergangsmanagement

Wir wollen von Gewalt betroffenen Frauen und ihre Kinder während der Trennungsphase von dem/der gewalttätigen Partner*in bei dem Aufbau eines gewaltfreien, eigenständigen Lebens unterstützen. Siehe dazu auch unser Modellprojekt. Dazu suchen wir (auch übergangsweise) Wohnungsgeber*innen und Vermieter*innen, die bereit sind zu helfen. Bitte melden Sie sich bei uns unter der Nummer 08092-88110 oder unter info@frauennotruf-ebe.de.